Mit der Ministerin in der Waldbühne: Bärbel Bas bekam einen Eindruck aus erster Hand

Livekultur-Shows sind komplex, jeder Abend ist eine maßgeschneiderte Produktion. Hunderte arbeiten dafür Hand in Hand, egal ob eigene Teams, Dienstleister oder Freie. Und egal, welcher Aufwand zu bewältigen ist: die Show wird pünktlich starten. Für unsere Branche ist das selbstverständlich und seit jeher so, aber für Außenstehende auch in Politik und Ministerien sind unsere Arbeitsrealitäten oft nicht erkennbar.
Die Roland-Kaiser-Produktion von Semmel Concerts war deshalb eine gute Gelegenheit, Arbeitsministerin Bärbel Bas einen Eindruck aus erster Hand zu verschaffen und glaubwürdig zu belegen, dass an unsere Branche eigene Maßstäbe anzulegen sind. Nach einer Führung durch die gesamte Produktion ging es deshalb im Nachgespräch um passende Rahmenbedingungen und insbesondere um Arbeitszeitflexibilisierung und Scheinselbständigkeit.
Bärbel Bas, bekennender Fan von Roland Kaiser, zeigte sich sehr gesprächsoffen und zugewandt. Gleichzeitig gab sie uns Einblicke in die politischen Räderwerke und den Stand der Diskussion. Wir haben unsere Begleitung der Gesetzgebungsprozesse angeboten und sind auf die angekündigten Gesetzesentwürfe aus dem BMAS gespannt.
Hier finden Sie unsere Positionen zu den Themen Arbeitszeit und Statusfeststellung.
v.l.n.r.: Viviane Kube (Semmel Concerts), Dieter Semmelmann (Semmel Concerts),
Roland Kaiser, Bärbel Bas (BMAS), Johannes Everke (BDKV) | © Nadine Volz

v.l.n.r.: Nick Pompetzki (BDKV), Bärbel Bas (BMAS), Johannes Everke (BDKV), Roland Kaiser | © Nadine Volz
Unserem Mitglied Semmel Concerts danken wir sehr herzlich für den gemeinsamen Termin und gratulieren zu einem erfolgreichen Abschluss der Open-Air-Tournee 2026.
