Nach intensiver Juryarbeit steht fest, wer in diesem Jahr mit besonderen Ideen, Formaten und Konzepten überzeugt hat: 42 Nominierte in acht Kategorien zeigen die ganze Bandbreite, Leidenschaft und Innovationskraft unserer Live-Kultur.
PRO MUSIK will herausfinden, unter welchen Bedingungen freie Musikschaffende von ihrer Arbeit langfristig wirtschaftlich tragfähig leben können und sozial abgesichert sind.
Jetzt für die Initiative MEHR ALS FEIERN eine „Liebeserklärung“ an den tollsten Club einreichen und für die „GEMA-Musikkneipe des Jahres“ 2026 abstimmen.
Nach dem Reeperbahn Festival ist vor der COMEDY | FUTURE | CONVENTION: Am 2. und 3. November bringt der neue Branchentreff in Köln das Live Entertainment im Wortbereich zusammen.
Das Reeperbahn Festival drehte sich in diesem Jahr unter dem Motto „Forever Legit?“ um die Zukunftsfähigkeit der Musikbranche. Wir stellen unsere spannenden Momente der letzten Woche vom Kiez vor.
Mit „11 Positionen für eine starke Musikwirtschaft in Deutschland“ legte das Forum Musikwirtschaft pünktlich zum Reeperbahn Festival seine aktuelle politische Agenda vor.
Wir freuen uns darauf, bei der relevantesten Branchen-Konferenz wieder mit dabei zu sein und uns mit spannenden Themen ins Programm einzubringen.
Als größte Teilbranche der Musikwirtschaft ist die Konzert- und Veranstaltungswirtschaft mit Johannes Everke nun wieder im Aufsichtsrat der Initiative Musik vertreten.
Wir haben uns erneut in einem offenen Brief an den EU-Rat, die EU-Kommission und den neuen britischen Premierminister, mit der Forderung, die dringend notwendigen Handelsbeziehungen zwischen EU und UK zu verbessern, gewandt.
Beim Roland Kaiser Konzert auf der Berliner Waldbühne demonstrierten wir Arbeitsministerin Bärbel Bas im Backstage die komplexen Abläufe einer Live-Veranstaltung, um mehr Bewusstsein für unsere Branche zu schaffen und unseren Forderungen bei Arbeitszeit und Statusfeststellung ganz konkret Ausdruck zu verleihen.
